Dienstag, 18. Januar 2011

Schwarz vor Augen

...war der Titel meines Januarbuches. Fredrik Skagen lässt einen in die Perspektive eines Mannes gucken, der sein Gedächtnis verloren hat und sich dann eine neue Existenz aufbaut. Er verläßt in London einen Pub und weiß einfach nichts mehr aus seinem bisherigen Leben. Nach und nach erlangt er seine Erinnerung zurück und der Leser erfährt auch, warum er dieses Trauma erlebt. Während er dubiose Bekanntschaften/ Freundschaften schließt und sich in seinem neuen Leben scheinbar richtig wohl fühlt, suchen seine Frau und sein Vater in London nach ihm.

Mich hat das Buch gepackt. Spannend, wundersam und kurzweilig, konnte ich es nur selten aus der Hand legen.
Vielleicht ist nicht immer alles so schlüssig, aber das hat mich jetzt nicht gestört. Wer also Lust auf Krimi hat: lesen !

besten Gruß
Kerstin


 

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